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Wie funktioniert die Trockeneisreinigung?
Die Pellets werden in der Trockeneis-Strahlanlage mit komprimierter Luft auf eine Geschwindigkeit von ca. 300 m/s beschleunigt.
Die auf das Objekt auftreffenden Pellets erzeugen einen punktuellen Thermoschock. Dadurch zieht sich der zu entfernende Belag
zusammen und die nachfolgenden Pellets lösen mit ihrer kinetischen Energie den Belag und die Verschmutzung vom Untergrund.
Direkt nach dem Aufprall sublimieren (verdampfen) die Pellets als Gas zurück in die Atmosphäre. Zurück bleibt nur die abgelöste
Beschichtung.
Nur die entfernt Schmutzschicht muss entsorgt werden. Es wird kein umweltbelastendes Mittel oder Verfahren verwendet.
Trockeneis - Was ist das?
Unter Trockeneis versteht man Kohlendioxyd ( Kohlensäure oder CO2 ) in fester Form.
Trockeneis geht bei Umgebungsdruck, ohne Verflüssigung, direkt vom festen in den
gasförmigen Zustand über.
So entsteht Trockeneis:
Das gasförmige CO2 wird zunächst unter Druck verflüssigt. Für die Herstellung von
Trockeneis wird das flüssige CO2 aus einem isolierten Behälter entnommen. Beim
Einströmen des unter Druck stehenden flüssigen CO2 in den drucklosen Apparat dehnt
sich das flüssige CO2 sehr schnell aus. Dabei sinkt die Temperatur des flüssigen CO2
schlagartig ab. Das CO2 wechselt in den festen Aggregatzustand. Es ist Schnee mit einer
Temperatur von - 78,9 ° C entstanden.
Dieser wird unter Druck für die Trockeneisreinigung
zu Pellets verdichtet.
 
 
 
 
 

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